5 Seen Radmarathon Mondsee

25.06.2017

Zeitig in der Früh machten sich Baldissera Nadia und Bruno sowie Susi Auer und ich (Albert Erhart) in Richtung Mondsee auf. Wir vier wollten den schönen Tag nützen und die Strecke der Tour C (75 km) abfahren. Gegen 11:30 Uhr trafen wir uns am Hauptplatz und sogleich traten wir in die Pedale und fuhren in Richtung Bad Ischl. Bei sommerlichen Temperaturen war der Reiz sehr hoch, das Fahrrad gegen einen Kopfsprung in das kühle Nass einzutauschen. Wir konnten der Versuchung widerstehen und kamen gegen 14 Uhr wieder in Mondsee an. Bei Kaffee und Kuchen sahen wir dem Treiben auf dem Hauptplatz zu, wo minütlich immer mehr Radkameraden eintrafen. Nach dem Beziehen der verschiedenen Quartiere hatte Susi für uns um 18 Uhr beim Angerwirt einen Tisch bestellt. In der Zwischenzeit wurde das Bike Point Team mit Schmid Helmuth und Kofler Markus bereichert und die abendliche Runde mit der Schwester und dem Schwager von Bruno vervollständigt. Das Essen ließ keine Wünsche in Bezug auf Proteine (“einen Brocken Fleisch – Zitat Markus –“ ) offen. Zeitgleich mit dem Sonnenuntergang fuhr jeder zurück in seine Unterkunft.
Für Helmuth, Markus und Klaus (der mit Familie anreiste) begann das Rennen um 07.00. Tour A stand für das Trio auf dem Programm. 200 km und 2300 Hm.
Für Bruno, Patrick , der mit Tomma am Sonntag anreiste, um 07:30. Wir entschieden uns für Tour B mit 135 km und 1150 Hm.
Das Frauentrio (Susi, Nadia, Tomma) startete ihr Rennen um 08:15 mit 75 km und 400 Hm.
Die Wetterprognose war nicht gut und bereits beim Start zogen regenschwere Wolken auf. Gegen 11 Uhr setzte der Regen ein und so kam es leider immer wieder zu Stürzen und alle Fahrer bekamen eine Gratisdusche von oben. Landschaftlich ist der Marathon abwechslungsreich und sehr zu empfehlen, die Steigungen sehr moderat (Tour B)  und die Streckenführung abwechslungsreich. Die Organisation lässt keine Wünsche offen. Das Teilnehmergeschenk ( ein Stirnband) etwas mager.
Für mich war es der erste Radmarathon und ich konnte mein Ziel – unter 4 Stunden (3: 56:13) – erreichen. Es ist sicher noch Luft nach oben aber die Stimmung und die Herangehensweise beim Rennen zählten noch mehr.
Bruno erreichte das Ziel in 3:35:75 und Patrick in 4:07:17.
Helmuth hatte Probleme mit dem Umwerfer und musste das Rennen beenden. Klaus fuhr die 200 km in 6:04:35 und Markus in 6:31:01.
Unser Damentrio Nadia 2:17:34 , Susi 2: 17:41 und Tomma 2:17: 42
Gratulation an alle!!!
Wir kommen wieder.

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