Ausfahrten

Blauer Zug

Am Samstag war es wieder mal so weit. Ein "Blauer Zug" von Bike-Point´ler machte sich bei ca. 6 Grad mit den Mountain Bike´s auf den Weg von Unterperfuß zur Rosskogelhütte. Zuerst fuhren wir nach Ranggen damit wir warm wurden und um die Positionen im Feld auszuloten. Köbi (Rufname- Hansi) legte ein ordentliches Tempo nach Ranggen vor. Den Tempo konnten wir nicht folgen. In Ranggen angekommen parkte "Hansi" sein Auto und holte sein Bike aus dem Kofferraum. Er kam zu spät. Angeblich hatte Roli beim Kettenwechsel ihm das Tretlager demoliert ;-)). Auf jedenfall waren wir nun komplett. Der "Speck Franz", unser Guide machte seine Sache gut. Das Problem war nur, dass er seinen Fahrradsitz zu Hause vergessen hatte und er die Strecke im Stehen bewältigen mußte!! Ist ja für ihn nichts Neues. Leider kann ich über die Positionskämpfe an der Spitze nichts mitteilen, da ich das Tempo nicht halten konnte. Hatte die falschen Reifen aufgezogen und mein BMI war auch zu hoch. Apropo BMI. Das Problem hatten mehre Fahrer von uns. Auch Markus G. mußte dass einsehen. Zuerst nur zögernd, aber "Hansi" konnte ihn dann doch überzeugen. Nach 15 km und 1.400 Hm sind wir dann bei der Rosskogel angekommen. Dort    wurde von uns das Stüberl besetzt. Aufgrund des Vortrages über Auswirkungen durch einen zu hohen BMI hielten wir uns Dann bei der Bestellung vom Essen zurück. Die Auswahl fiel dann von einem Wiener Schnitzel bis zum Topfenstrudl. War lecker!! Nach einem gemütlichen Beisammensein fuhren wir dann wieder ins Tal. Dort gab es beim Ruetz noch Kaffee und Kuchen ;-). Unser Präsident (Roli) kam auch noch auf einem Kaffee vorbei.

 

Eine kleine Bildgeschichte von unserem Wochenende!!!

Das kann es doch nicht sein, dachte ich mir als ich am Samstagmorgen beim Fenster hinaussah. Auf den Bergen lag Schnee, es regnete leicht und war Sau-kalt. Unmotiviert schaltete ich den Computer ein, klickte auf die Italienwetterkarte und was sah ich in der Gardaseeregion . SONNE - Im selben Atemzug rief ich Franz (der Speck-Franz) an und teilte ihm die Wetterlage am Gardasee mit. Ich konnte nicht einmal ausreden, da sagte er schon, dass wir fahren. Nun ging es sehr schnell. Kinder, Frau und Bike ins Auto und so schnell wie möglich über den Brenner und dann zum Gardasee. Unterwegs trafen wir dann auf Franz. Das Internetwetter bestätigte sich. Je weiter man hinunter kam, um so sonniger und wärmer wurde es. Am Gardasee angekommen- blauer Himmel, keine Wolke und 19 Grad. Geschweige den Teufel im Kopf (Luis) wir hatten dieTeufel in die Oberschenkel! Rad raus aus dem Auto, rauf auf dem Sattel und wir fuhren schon in Richtung Malcesine. Ziel: Monte Baldo - aber nicht mit der Bahn! Traumkulisse auf den Gardasee. Einen Hacken hatte die Sache jedoch. Wir kamen kaum unter 20 % Steigung herunter. Kurzzeitige Spitze 36%. Nach 10 km (Malcesine) und 1425 Hm hatten wir das Ende der Straße erreicht. Der Blick war einfach traumhaft. Die Abfahrt war weniger traumhaft. Erst jetzt sah man die Steilheit. Am Fuße angekommen fuhren wir zurück nach Torbole. Dort hatten unsere Frauen schon ein nettes Hotel besorgt. Duschen, Essen, an der Promenade spazieren und ahh dann schlafen.

Sonntag Morgen - strahlend blau die Beine zuckten schon. Wir wollten es jetzt wissen. Altissimo stand auf dem Programm. 16 km und 1.648 Hm. Geschenke wurden keine gemacht. Es ging voll zur Sache. Die Teufel saßen ja in den Oberschenkel. Mittlere Scheibe und Wiegetritt, so lange es ging und immer wieder Tempoverschärfung. "Aufgeben tut man ja einen  Brief! (Zitat)" Unzählige Germannen überholten wir auf ihren Fullys. Die schauten aber. Nach 1, 43 Std erreichte ich dann wiedereinmal das Ende der Straße. Franz kam etwas später. Wir ließen das gewaltige Panorama auf und wirken und anschließend fuhren wir wieder zurück ins Tal. In Riva gab es dann einen wohlverdienten Espresso.

Alles weitere können den Fotos entnommen werden."

 

Ab in den Süden

Gardasee war wieder einmal angesagt. Diesesmal sollte allerdings nicht das Training im Vordergrund stehen, sondern vielmehr ein gemütliche beisamensein. Geri, Luis & Ich starteten dann samstags auf den Tremalzo. Mani musste leider Verletzungsbedingt (Kollision mit der Tunnelmauer am Vortag) die Hotelbar bewachen. Natürlich waren wir nicht die einzgen Tiroler in Riva, bergaufwärts fanden wir gleich Verstärkung durch Guenther, welchem dann Geri bergab eine Vorstellung seiner Downhillkünste verpasste. Unvorstellbar welche Rakete immer noch in Geri steckt. Abends dann führte uns Mani in unser neues Stammlokal "Andrea" wo wir von der Telfer Wirtin vorzüglich bewirtet wurden. Zur späteren Stunde ging es dann noch zum Umtrunk in die Windsbar. Spassfaktor 100%! Dank Geri, der alles in seinem Leben bis zur Exreme betreibt .......sogar Photographieren :-)


 

 

Hüttenzauber auf der Rosskogelhütte

 

Abseits des Ötztalers

Geri u. ich setzten auch dieses Wochenende unsere neu gewonnene Tourenleidenschaft mit einen Trip ins Hochgebirge  fort. Ziel Silvretta u. Ferwallgruppe. St. Anton - Sattelkopf - Konstanzer Hütte-  Heilbronner Hütte - Paterns - Silvretta - Galtür - Ischgl - Idjoch - Alpe Trida - Samnaun - Zeblasjoch - Landeck (ca. 160 km und 5500 hm). Auf den Spuren des St. Antoner Radmarathons folgten wir Taleinwärts und überquerten wir bei der Heilbronnerhütte das Tal, welches uns danach den Anschluss auf die Route des Iron Bike brachte. Der Iron Bike entpuppte sich als äusserst schwierige und absolut sehenswerte Strecke, zur Nachahmung empfohlen. 
Lg Mario

 

Mini Transalp von Geri & Mario

Kurzfristig planten wir einen Ausflug in das Südtirol. Laut Roadbook als Europa Route von Uli Stanciu ausgewiesen waren wir schon nach den ersten Metern auf falschen Kurs, wir fuhren in das falsche Tal! Nichts desto trotz fanden wir den richtigen Weg. Flexibilität war von nun an das Zauberwort. Die zweite Etappe die  uns auf den Spuren des Giro d`Italias auf den Kronplatz führte mussten wir in strömenden Regen abbrechen. Glücklicherweise fanden wir im völlig überfüllten St.Vigil (Ferragosta) eine Luxeriöse Unterkunft in einem Skikeller. Das Highlight des nächsten Tages war die Single Trail Abfahrt von Heilig Kreuz nach St.Kassian. Die letzte Etappe sollte uns über eine nicht vorhandene Bikeroute auf den Mt.Ornella führen ….450hhm schieben als Frühstück. Danach ging es im Renntempo auf den Pordoi , weiter auf den Sella und die Single Trails runter nach Canazei. Der Passo Duron  war der letzte der zehn Gipfel den wir überquerten. Nach massiven Problemen mit der italienischen Bahn entschlossen wir uns noch zu einem gemütlichen Ausrollen vom Brenner Stirnlampe – Strömender Regen – Gegenwind  - 58 min. Brenner – Innsbruck.

 

Autofreier Tag am Rettenbachferner (26.07.2008)

Als tolles Radsporterlebnis präsentierte sich der autofreie Tag am Rettenbachferner. Mit individuellem Start in Sölden konnte jeder Teilnehmer seine persönliche Zeit für den 13 km langen Anstieg auf den Rettenbachferner nehmen lassen, wobei eine Richtzeit von Thomas Rohregger mit 1:04'24  vorgegeben wurde. Diese Chance haben sich auch Eberhard und Patrick nicht nehmen lassen und haben unsere Vereinsfarben ins Ziel getragen.
 

Dem Wetter zum Trotz...

am Samstag machte sich die Bike Point-Jugendfrakton mit Maxi, Lukas und Andreas auf zum Training auf die Nordkette und animierte die Mastersfraktion zum Mitmachen, was in einer angenehmen und kurzweiligen Einheit resultierte. Für interessierte Nachahmer die Route in Kurzformat: Rumerhof-Thaurer-Alm-Kreuzung 7 Wege-Rumer Scharte- Wasserschlössl-Bodensteiner Alm-Abzweig. 3-Schipisten-Trail-Umbrüggler-Alm Rastelboden-2 Stütze- Abzweigung 2 Schipiste-Nordketten-Downhill bis Hungerburg-Rosnerweg-Rechenhof-Rumer Trail-Rumerhof... ca 3h 30 Min 2000 HM

 

Pfingsten am Levico

Dank Luis wurden wir vier  (Mani , Simon , Mario) mit schönem Tempo durch die Wunderbare Gegend des Levico Sees chaufiert . Unser Kapitain lies es sich am zweiten Tag auch nicht nehmen den Mangehn Pass grossteils mit dem grossen Blatt zu bezwingen. Hervoragende Unterkunft und Verpflegung (Pizza Weltmeister Giro) rundeten das Wochenende ab.