Sommer in den Bergen (Schürzenjäger)
Das hoffte ich auch, als ich am Freitag meine Feiertagstrainingsrunde auf's Kühtai startete. Leider eine Fehlmeinung und es blieb beim oben zitierten Lied der Schürzenjäger! Wenngleich die Straße zwar frei war, hat der Schnee das seinige zur Temperatur beigetragen (die am Wochenende davor auch am Kühtai schon besser war). Wer also demnächst dieselbe Trainingsrunde beabsichtigt, solte jedenfalls den einklappbaren Schneepflug und die Sonde nicht vergessen. Vielleicht führt Roli auch solche Dinge.
 

 

RC Bike-point Relax Radlers Ausflug
Am Mittwoch den 29. April fuhren wir (Paul Miller+ Eberhard Seyffer) nach Trito/Locorotondo, dies ist ca. 70 km unterhalb Bari in den Hügeln auf einem Hochplateau 350 HM. Unser Quartier in für diese Gegend (Apulien) typischen Trulli´s bei einem Bekannten. In einer sehr ruhigen ländlichen Gegend. Am Donnerstag zuerst laufen in den Hügeln (ca. 11 km) und eine kleine Runde. Am Freitag  führte unsere  Radtour nach Monopoly und am Meer entlang wieder zurück in die Hügel mit anspruchsvollen Anstiegen, so am ersten Tag 100 km. Am Samsatag eine längere Radtour auf die andere Seite in die Nähe von  Taranto, insgesamt 170 km, hier machte uns vor allen der schlechte Strassenzustand und auf der Rückfahrt der permanente Gegenwind zu schaffen. Sonntag Ruhetag mit Besichtigungen. Montag eine schöne Runde (wirklich die schönste Tour)nach Albarobello Wo die meisten Trullis zu sehen sind die zu den von der Unesco geförderten Weltkulturerben zählten. Hinunter zum Meer nach Pugliano del Mare, eine Wirklich sehenswerte süditalienische kleine Stadt mit all Ihren Gassen und Plätzen. Wir fuhren danach lange am Meer entlang und über Ostuni "die weisse Stadt" zurück in die Hügel  120 km. Am Dienstag wieder zunächst laufen, leider hatte ich (Eberhard) von dem kalten Wind am Montag eine Bronchitis bekommen und so viel die letzte Radtour aus und wir schauten ns noch Sehenswürdigkeiten an. Die Rückfahrt wählten wir so, dass wir das "Catel del Monte" auch ein Weltkulturerbe anschauen konnten. Nach einer Reise von insgesamt 15 Stunden und nach 1.200 km Fahrt kamen wir am Abend um 22 Uhr glücklich und erholt in Innsbruck an. Wir freuen uns schon auf die nächste Reise nach Frankreich in die Ardesche.

 

Giro-Etappe auf die Seiser Alm
Wir (Franz und ich) fuhren von Brixen zur Seiser Alm. Für mich war es das erste mal. Die Stimmung war einfach überwältigend. Also wie man sieht genossen wir es. Die erste Pause legten wir am Brenner ein. Sieht man ja - eine sogenannte Brenner-Jause. Gestärkt ging es dann hinauf zur Seiser Alm. Der Giro-Teufel, Didi war angetan von Franz betreffend seines alters und die Geschwindigkeit die er am Berg fuhr. Er wollte unbedingt ein Foto von Franz. Sieht man auch ;-). Nun ging es ohne Pause bis ins Ziel. Natürlich wurden wir angefeuert. Die Verhandlungen mit Lance platzten leider. Es scheiterte, da Roli nicht bereit war für sein Team die von Lance gewünschten Simplon-Räder zu Sponsern!! Irgendwo hat er ja dann doch recht. Zwei Rennteam´s zu Sponsern ist halt zu viel. Nun bleibt mir nur noch zu hoffen, dass wir am Sonntag ein schönes Wetter haben und möglichst viele von euch kommen! Liebe Grüße Klaus

 

Sonntags-Radlerausflug
Bei einem gemütlichen Ausflug mit anschließendem Treffpunkt am Weißlahn-See waren heute so einige Bikepointler mit von der Partie. Mir reichte die Fahrt von Innsbruck und retour während so mancher Andere das Treffen mit einer größeren Runde verbunden hat. In einer lustigen Runde genossen wir die Sonnenstahlen am See und löschten Durst und Kohldampf.
 

 

Kaiser Max Klettersteig in der Martinswand
Vereinsteilnehmer: Mario und Gerri. Die vielen senkrechten und ausgesetzten Stellen des Klettersteiges setzen ein Klettersteigsicherungs-Set, deren korrekte Handhabung, einen Steinschlag-Kletterhelm und ausreichende Armkraft voraus. Neben diesen Voraussetzungen ist dieser Steig für alle einigermaßen Schwindelfreien jedoch ein tolles und empfehlenswertes Erlebnis.

 

Trainingslager Cesenatico
Das Training hat alles geboten. Ca 800km in 6 Tagen, gemütlich mit 50 -60% Belastung, oder mit richtigen Bergsprints mit bis zu 90%. Es war bunt zusammengewürfelt mit 11 Atlethen die hier kurz beschrieben werden:

Mister 50-120%, sorgte immer für Spannung und Tempo im Bikepoint Peleton, auch beim Abendessen sorgte er immer für Fachgespräche in jeden Einzelheiten (Duracellman Luis). Mister "Bingo" mit gewagten Abfahrten und Tablett..kosum, war auch einige male als Geisterfahrer mit Kamera in der Hand auf Gegenfahrbahn und Autobahn unterwegs (Nähmachine Köbi). Mister "Garmin" der sich unbeirrbar durch die Berge lotsen lies, und beim Abendessen für reichlich Unterhaltung sorgte (Weltreisender Michael). Mister Hansi "konstant", der sich nie richtig abschütteln lies, und auch beim Laufen ein brutales Tempo aus den Straßenschuhen zauberte (Fulgo Rennhansi). Mister "gelbes Triko", der sich völlig unsichtbar im Windschatten versteckte, und trotzdem als erster am Nudelbuffet auftauchte (Fulgo Roman bin schon da). Mister "Oberschenkel" und Navigator, der uns durch die Romagnia führte, als ob er seit 20zig Jahren hier wohnt, und wenn er mal in die Pedale drückt ""a 50zga langsam iss (Simon). Mister Müsli, ist nicht nur in der Küche schnell, er bereitet sein Müsli mit 5 verschiedenen Früchten in ca. 2 Minuten zu - Kanditat für Wetten das? (Fulgo Super Mario). Mister Cipollini, brachte kurzzeitig einen Druck auf das Pedal wie ein Atomreaktor (Jimmy). Mister Homepage sammelte nicht nur Kilometer und Höhenmeter, er bewaffnete sich bei jeder Ausfahrt mit der Digicam, und hat sicher viele "Abschüsse" die er uns präsentieren wird (Markus). Mister "Trainingsbibel" hat im Gelände seine Sünden mindestens 3mal abgearbeitet, und an der Hotelbar oder am Strand uns die 10 "Gebote" gepredigt (Pater Manni der erste). Mister Unberechenbarkeit, hätte gerne die Eva Dollinger auf ein Duell am Rad und in den Laufschuhen herausgefordert (Berni).

Alles zusammengefasst war es ein super Erlebnis mit  einem guten Trainingserfolg, für alle. Die, die nicht dabei waren, haben mit Sicherheit etwas versäumt.......

 

Ab in den Süden
Cran Canaria mit Geri, Jimmy und Mario

Wie jedes Jahr beschlossen wir dem Winter ein Schnippchen zu schlagen, und ihn um eine Woche zu verkürzen. Leider heuer ohne Luis der sich bei einem "spektakulären" Skiunfall den Oberarm brach, und dem wir auf diesem Weg gute Besserung wünschen. Aber unter uns: Luis "Die Kilometer holst du wohl nimmer auf". Diese Jahr erwartete uns nebst super Hotel, schönstem Wetter auch der ein oder andere Profi aus der Tiroler Radsportszene. Besonders die Ausfahrten mit Andreas Traxel (Ridley Mooserwirt St.Anton) waren neben der neuen Routen welche wir durch Zufall etdeckten ein besonderer Highlight. Und wer Traxi kennt weiss das der Spass nicht zu kurz kam. Wie jedes Jahr um diese Zeit zeigte auch Geri wieder das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, was mann von seinem Willier Mortirollo nicht behaupten kann. Alles in allem ein fast perfekter Start in die heurige Radsaison.